Unser Seminarangebot.

Das Herzstück unseres Angebots ist das Basiscurriculum Ressourcenorientierte Traumapädagogik und traumazentrierte Fachberatung. Dazu gibt es Aufbauseminare für die beiden Schwerpunkte, Curricula in traumasensibler Supervision und Auffrischungsseminare, manchmal Selbsterfahrungsangebote und das Curriculum Strukturierte Traumaintegration. Und natürlich entwerfen wir In-House-Angebote ganz nach Ihrem Bedarf.

Ausbildung Traumapädagogik/Traumazentrierte Fachberatung (Basiscurriculum)

17 Tage Traumakompetenz in Theorie und Praxis in 7 Blöcken. Bei erfolgreichem Abschluss erhalten Sie unser Zertifikat “Ressourcenorientierte Traumapädagogik/Traumazentrierte Fachberatung”. Nach einem zusätzlichen Aufbauseminar beantragen wir für Sie das Zertifikat Traumapädagogik bzw. Traumazentrierte Fachberatung von DeGPT/FV-TP. Sie können natürlich auch beide Abschlüsse erwerben.

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Aufbaucurriculum Train the Trainer

Das Aufbaucurriculum vermittelt vertiefende Kenntnisse des Traumaverarbeitungsmodells als Grundlage für die Durchführung von Kurzweiterbildungen in der psychosozialen Arbeit. Die Didaktik wird dem Einsatzfeld angepasst und eigene Blockaden bearbeitet.

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Curriculum Traumasensible Supervision

Supervisor*innen arbeiten in allen Bereichen psychosozialer Arbeit und sind die Multiplikator*innen neuer Ansätze und Ideen. Das Curriculum vermittelt Menschen mit abgeschlossener Supervisionsausbildung in 3×3 Tagen einen Einblick in Theorie, Dynamik und Interventionsmöglichkeiten traumasensiblen Handelns. 

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In-House-Seminare

Entlang Ihrer Wünsche, der Anforderungen in Ihrer Einrichtung oder Initiative entwickeln wir auf der Grundlage unserer Erfahrung Fort- und Weiterbildungen für traumasensibles Handeln in Ihrer Institution. Von 2-20 Tagen, von 2-200 Mitarbeiter*innen.

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Supervisions- und Auffrischungsseminar

Jedes Jahr Anfang Dezember findet das Seminar für Absolventinnen des Basiscurriculums in Berlin statt. Ihr stellt Eure Fälle, Fragen und Anregungen zur Verfügung, die wir gemeinsam mit den gelernten Methoden bearbeiten. Für Nachholer*innen gilt das Seminar als Ersatz für ausgefallene Supervision.

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Wir sprechen von Traumatisierung, wenn ein Ereignis, gleich welcher Natur, nicht während des Geschehens verarbeitet werden konnte und wenn auch nachfolgend die körperlichen und vor allem sozialen Voraussetzungen nicht gegeben sind, um die Folgen zu integrieren.

(Hantke/Görges (2012): Handbuch Traumakompetenz. Basiswissen für Therapie, Beratung und Pädagogik. Paderborn: Junfermann, S.54)

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