Zertifiziertes Institut

Arbeitsgrundlage

Was uns wichtig ist

Traumakompetentes Arbeiten heißt: aus der Kraft des Überlebens schöpfen. Es geht darum mit Leid, Beziehungsstörungen, Angst, Haß, Verachtung, Schmerzen umgehen zu lernen. Zu verstehen, wie das entsteht und herauszufinden was hilft. Diagnosen sind zweitrangig für unsere Arbeit.

Orientierung an Möglichkeiten

Orientierung an Möglichkeiten

Wir bauen auf das auf, was geht, was sich im jeweiligen Rahmen machen lässt, was schon vorhanden ist. Was jemand gelernt hat, kann, wie er oder sie Schwierigkeiten bewältigt, das ist die Grundlage für den Umgang mit Belastungen, die erweitert werden soll.

Achtsamkeit

Achtsamkeit

Wahrnehmen, was ist. Im Hier und Jetzt orientieren. Selbst da bleiben. Nur wenn ich mich wahrnehme, kann ich auch den anderen wahrnehmen. Selbstfürsorge ist ein wesentlicher Aspekt von Achtsamkeit.

Interkulturalität

Interkulturalität

Kultur ist das Maß aller Dinge, wir sehen durch die Augen der Perpektive, die wir einzunehmen gelernt haben. Wir können uns darüber austauschen, in Kontakt treten. Dann wird die Perspektive weiter.

Gezielt wirksam sein

Gezielt wirksam sein

Wir vermitteln Ihnen die Theorie, die Sie brauchen um entscheiden zu können, was Sie anders machen wollen. Und wie Sie es tun. Das Wichtigste ist uns Ihre Handlungssicherheit.

Wo die Aufmerksamkeit hingeht

Wo die Aufmerksamkeit hingeht

nur da können wir etwas sehen. Es ist also wesentlich, wohin mein Blick sich richtet, wo ich meine Energie einsetze. Wir achten auf Zusammenhänge, Beziehungen, Bindung. Zu anderen und zu sich selbst.

Traumakompetenz

Traumakompetenz

Wir arbeiten mit einem eigenen, für alle verständlichen Modell – die Essenz aus Traumatheorie und 17 Jahren Weiterbildungspraxis. Hirnforschung, Bindungstheorie, Entwicklungspsychologie und Dissoziationstheorie sind der theoretische Hintergrund.

Arbeitsgrundlage

Unsere Publikationen.

Unsere Publikationen und die unserer Mitarbeiter*innen zum Thema… Viele sind als Download erhältlich.

aktuelles

Aktuelles von institut berlin.

Kinder-Trauma-Ambulanz

Manchmal reicht ein Gespräch, um die Weichen neu zu stellen. Klarheit und Ruhe ins Geschehen zu bringen. Eine neue Richtung einzuschlagen. Hier finden Sie ein Clearing-Angebot von Lydia Hantke.

Traumakompetenzliste

Die traumapädagogische Landschaft ist noch unübersichtlich. Wo arbeiten traumasensibel qualifizierte Kolleg*innen? Wer kann eine Kurzweiterbildung für mein Team halten? Hier finden Sie – immer wieder aktualisiert – Kontaktadressen und Institutionen von Weiterbildungsteilnehmer*innen unserer Curricula.

Unser neues Buch: Ausgangspunkt Selbstfürsorge

Im April erscheint bei Junfermann unser neues Buch “Ausgangspunkt Selbstfürsorge. Strategien und Übungen für den psychosozialen Alltag”.
Viele viele Tipps und Übungen eingebunden in die notwendige Theorie – viel Spaß!

Stellenausschreibungen

An dieser Stelle veröffentlichen wir Stellenausschreibungen für traumakompetente Menschen von Institutionen, die uns darum gebeten haben. Für Inhalt und Kontext sowie die traumasensible Ausrichtung der Einrichtungen übernehmen wir keinerlei Gewähr.

neue Aufbauseminare

Wir haben neue Aufbauseminare für 2020 konzipiert! Sie finden Sie unter

Was ich gelernt habe

Hans-Joachim Görges benennt Merkenswertes aus dem Aufbauseminar “Digitale Medien im traumapädagogischen Alltag” mit Julia von Weiler.

Was ich gelernt habe
aktuelles

Was ist ein Trauma?

Das Video ist im Zusammenhang eines Pecha-Kucha-Abends in Berlin entstanden. Pecha Kucha ist eine in Japan entwickelte Vortragsform, in der exakt 20 Folien jeweils 20 Sekunden lang gezeigt werden, keinen Moment weniger, keinen mehr. Wie wir finden eine spannende Form, sich kurz zu fassen und auf den Punkt zu kommen. Herzlichen Dank an die Veranstalter!

10% der Gewinne aus den Weiterbildungen von institut berlin gehen an:

  • vorarlberger-kinderdorf
  • sea-watch
  • PRO ASYL
  • medico international - Gesundheit, Soziales, Menschenrechte
  • Medibüro Berlin
  • Mission Lifeline e.V.
  • Jugend rettet e.V.
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