Zertifikate.

Es gibt einige Zertifizierungen auf dem Markt der traumapädagogischen/-beraterischen Möglichkeiten, die von Fachverbänden oder Instituten angeboten werden. Wir listen Ihnen hier auf, welche Sie mit unseren Weiterbildungen erreichen können. Da es keinerlei gesetzliche Festlegungen für den Bereich gibt und alle Gesellschaften und Institute privatrechtlich geführt werden, gibt es auch keine Bestimmungen über das, was wichtig oder richtig ist. Sie können also selbst entscheiden!

ib Zertifikat: Ressourcenorientierte Traumapädagogik/Traumazentrierte Fachberatung
Voraussetzungen:
Arbeit mit Menschen im psychosozialen Bereich
zusätzliche Anforderungen:
Vorstellung eines Projekts innerhalb des Basiscurriculums und dessen schriftliche Beschreibung auf ca 5 Seiten (alle Details werden innerhalb des Curriculums besprochen, die Arbeit ist i.d.R. innerhalb des Curriculums leistbar, kann aber auch nachgereicht werden)
was Sie dafür belegen müssen:
Basiscurriculum Traumapädagogik/Traumazentrierte Fachberatung im institut berlin
ib Zertifikat: Train the Trainer
Voraussetzungen:
Basiscurriculum und Bewerbung (keine inhaltlich/formalen Kriterien, es geht uns um die persönliche und kontextbezogene Eignung der Vermittlung unserer Inhalte – wir behalten uns eine Auswahl vor)
zusätzliche Anforderungen:
Ausarbeitung einer Seminarpräsentation innerhalb des Curriculum und Bearbeitung der “Hausaufgaben”
was Sie dafür belegen müssen:
Basiscurriculum Traumapädagogik/Traumazentrierte Fachberatung und Curriculum Train the Trainer am institut berlin
GPTG Zertifikat: Fachsupervisor/Fachsupervisorin traumasensible psychosoziale Arbeit
Voraussetzungen:

Voraussetzung für die Teilnahme an der Aufbau-Fortbildung ist der Abschluss eines Hochschul- oder Fachhochschulstudiums in einer humanwissenschaftlichen Disziplin. In begründeten Einzelfällen sind Ausnahmen möglich.

Die Zertifizierung setzt voraus:
– abgeschlossene Supervisionsausbildung von mindestens 500 Stunden;
– Praxis als Supervisorin/Supervisor in Handlungsfeldern psychosozialer Traumaarbeit;
– Möglichkeit der Umsetzung traumasensibler Supervision während der Fortbildung.

Die Zertifizierung muss von den Teilnehmer*innen bei der GPTG beantragt werden, die Kosten hierfür betragen 80€ und werden von der GPTG in Rechnung gestellt.

DeGPT/FV-TP Zertifikat: Traumapädagogik/Traumazentrierte Fachberatung mit dem Schwerpunkt Traumapädagogik
Voraussetzungen:
siehe www.degpt.de

zusätzliche Anforderungen:

(Originaltext DeGPT/FV-TP)
“bei Einfachabschluss:
• Voraussetzung für die Zertifizierung ist eine Projektvorstellung und eine anonymisierte Fallvorstellung (beides jeweils mündlich und schriftlich).
• Die schriftliche Dokumentation der Fallvorstellungen und Projekte ist entlang eines von den Instituten vorgegebenen Schemas vorzunehmen.
• Die Fallvorstellung und das Projekt der KandidatInnen sind durch ein Originaldokument zu belegen (z. B. Video- oder Tonbandaufnahme, Zeichnungen, Tagebuchnotizen o. Ä. der KlientInnen).

Bei Doppelabschluss
• Identisch mit Einfachabschluss, aber: Als Voraussetzung für die Zertifizierung kann in diesem Fall das Projekt für den zweiten Schwerpunkt entfallen. Es muss jedoch eine umfangreiche Falldarstellung angefertigt werden, die dem Setting des zusätzlichen Weiterbildungsschwerpunktes entspricht (ebenfalls schriftlich und mündlich entlang eines Schemas und durch Originaldokumente belegt).

Regelung zu Zertifikat
Hinsichtlich des Zertifikates, das TeilnehmerInnen am Ende der Weiterbildung erhalten, gelten folgende Regelungen:
1) TeilnehmerInnen, die einen Einzelabschluss erwerben (im Schwerpunkt TP oder TZFB), erhalten ein Zertifikat, in dem dieser Schwerpunkt ausgewiesen ist, also entweder:
Traumapädagogik und Traumazentrierte Fachberatung, Schwerpunkt Traumapädagogik (DeGPT/FVTP) oder
Traumapädagogik und Traumazentrierte Fachberatung, Schwerpunkt Traumazentrierte Fachberatung (DeGPT/FVTP).
Es ist die weiter oben genannte Prüfungsleistung für einen Einzelabschluss zu erbringen.

2) Bei TeilnehmerInnen, die zunächst einen Einzelabschluss erwerben (im Schwerpunkt TP oder TZFB) und die danach den zweiten Einzelabschluss im anderen Schwerpunkt anstreben, wird die Urkunde des Einzelabschlusses gegen die des Doppelabschlusses ausgetauscht (beide Schwerpunkte sind in einer Abschlussurkunde dokumentiert). Für den Zertifikatserwerb ist die weiter oben genannte, gesonderte Prüfungsleistung für den Doppelabschluss zu erbringen.

3) TeilnehmerInnen, die zunächst einen Einzelabschluss erwerben (im Schwerpunkt TP oder TZFB), danach den zweiten Einzelabschluss im anderen Schwerpunkt anstreben und die hierzu ausdrücklich zwei getrennte Zertifikate wünschen (also kein Zertifikat, das beide Abschlüsse gemeinsam ausweist), müssen in jedem der beiden Schwerpunkte die volle Prüfungsleistung erbringen, d. h. die weiter oben beschriebene, gesonderte Prüfungsleistung für den Doppelabschluss gilt in diesem Falle nicht.

4) T eilnehmerInnen, die ein sog. integriertes Curriculum absolvieren, das beide Einzelabschlüsse zugleich beinhaltet (Schwerpunkt TP und Schwerpunkt TZFB), erhalten am Ende der Weiterbildung ein Zertifikat, das diesen Doppelabschluss dokumentiert (beide Schwerpunkte sind in einer Abschlussurkunde niedergelegt). Für den Zertifikatserwerb ist die weiter oben genannte, gesonderte Prüfungsleistung für den Doppelabschluss zu erbringen.”

was Sie dafür belegen müssen:
Basiscurriculum Traumapädagogik/Traumazentrierte Fachberatung und ein Aufbauseminar Traumapädagogik

DeGPT/FV-TP Zertifikat: Traumapädagogik/Traumazentrierte Fachberatung mit dem Schwerpunkt Traumazentrierte Fachberatung
Voraussetzungen:
siehe www.degpt.de

zusätzliche Anforderungen:

(Originaltext DeGPT/FV-TP)
“bei Einfachabschluss:
• Voraussetzung für die Zertifizierung ist eine Projektvorstellung und eine anonymisierte Fallvorstellung (beides jeweils mündlich und schriftlich).
• Die schriftliche Dokumentation der Fallvorstellungen und Projekte ist entlang eines von den Instituten vorgegebenen Schemas vorzunehmen.
• Die Fallvorstellung und das Projekt der KandidatInnen sind durch ein Originaldokument zu belegen (z. B. Video- oder Tonbandaufnahme, Zeichnungen, Tagebuchnotizen o. Ä. der KlientInnen).

Bei Doppelabschluss
• Identisch mit Einfachabschluss, aber: Als Voraussetzung für die Zertifizierung kann in diesem Fall das Projekt für den zweiten Schwerpunkt entfallen. Es muss jedoch eine umfangreiche Falldarstellung angefertigt werden, die dem Setting des zusätzlichen Weiterbildungsschwerpunktes entspricht (ebenfalls schriftlich und mündlich entlang eines Schemas und durch Originaldokumente belegt).

Regelung zu Zertifikat
Hinsichtlich des Zertifikates, das TeilnehmerInnen am Ende der Weiterbildung erhalten, gelten folgende Regelungen:
1) TeilnehmerInnen, die einen Einzelabschluss erwerben (im Schwerpunkt TP oder TZFB), erhalten ein Zertifikat, in dem dieser Schwerpunkt ausgewiesen ist, also entweder:
Traumapädagogik und Traumazentrierte Fachberatung, Schwerpunkt Traumapädagogik (DeGPT/FVTP) oder
Traumapädagogik und Traumazentrierte Fachberatung, Schwerpunkt Traumazentrierte Fachberatung (DeGPT/FVTP).
Es ist die weiter oben genannte Prüfungsleistung für einen Einzelabschluss zu erbringen.

2) Bei TeilnehmerInnen, die zunächst einen Einzelabschluss erwerben (im Schwerpunkt TP oder TZFB) und die danach den zweiten Einzelabschluss im anderen Schwerpunkt anstreben, wird die Urkunde des Einzelabschlusses gegen die des Doppelabschlusses ausgetauscht (beide Schwerpunkte sind in einer Abschlussurkunde dokumentiert). Für den Zertifikatserwerb ist die weiter oben genannte, gesonderte Prüfungsleistung für den Doppelabschluss zu erbringen.

3) TeilnehmerInnen, die zunächst einen Einzelabschluss erwerben (im Schwerpunkt TP oder TZFB), danach den zweiten Einzelabschluss im anderen Schwerpunkt anstreben und die hierzu ausdrücklich zwei getrennte Zertifikate wünschen (also kein Zertifikat, das beide Abschlüsse gemeinsam ausweist), müssen in jedem der beiden Schwerpunkte die volle Prüfungsleistung erbringen, d. h. die weiter oben beschriebene, gesonderte Prüfungsleistung für den Doppelabschluss gilt in diesem Falle nicht.

4) T eilnehmerInnen, die ein sog. integriertes Curriculum absolvieren, das beide Einzelabschlüsse zugleich beinhaltet (Schwerpunkt TP und Schwerpunkt TZFB), erhalten am Ende der Weiterbildung ein Zertifikat, das diesen Doppelabschluss dokumentiert (beide Schwerpunkte sind in einer Abschlussurkunde niedergelegt). Für den Zertifikatserwerb ist die weiter oben genannte, gesonderte Prüfungsleistung für den Doppelabschluss zu erbringen.”

was Sie dafür belegen müssen:
Basiscurriculum Traumapädagogik/Traumazentrierte Fachberatung und ein Aufbauseminar Traumazentrierte Fachberatung

DeGPT/FV-TP Zertifikat: Traumapädagogik/Traumazentrierte Fachberatung mit den Schwerpunkten Traumapädagogik und Traumazentrierte Fachberatung
Voraussetzungen:
siehe www.degpt.de

zusätzliche Anforderungen:

(Originaltext DeGPT/FV-TP)
“bei Einfachabschluss:
• Voraussetzung für die Zertifizierung ist eine Projektvorstellung und eine anonymisierte Fallvorstellung (beides jeweils mündlich und schriftlich).
• Die schriftliche Dokumentation der Fallvorstellungen und Projekte ist entlang eines von den Instituten vorgegebenen Schemas vorzunehmen.
• Die Fallvorstellung und das Projekt der KandidatInnen sind durch ein Originaldokument zu belegen (z. B. Video- oder Tonbandaufnahme, Zeichnungen, Tagebuchnotizen o. Ä. der KlientInnen).

Bei Doppelabschluss
• Identisch mit Einfachabschluss, aber: Als Voraussetzung für die Zertifizierung kann in diesem Fall das Projekt für den zweiten Schwerpunkt entfallen. Es muss jedoch eine umfangreiche Falldarstellung angefertigt werden, die dem Setting des zusätzlichen Weiterbildungsschwerpunktes entspricht (ebenfalls schriftlich und mündlich entlang eines Schemas und durch Originaldokumente belegt).

Regelung zu Zertifikat
Hinsichtlich des Zertifikates, das TeilnehmerInnen am Ende der Weiterbildung erhalten, gelten folgende Regelungen:
1) TeilnehmerInnen, die einen Einzelabschluss erwerben (im Schwerpunkt TP oder TZFB), erhalten ein Zertifikat, in dem dieser Schwerpunkt ausgewiesen ist, also entweder:
Traumapädagogik und Traumazentrierte Fachberatung, Schwerpunkt Traumapädagogik (DeGPT/FVTP) oder
Traumapädagogik und Traumazentrierte Fachberatung, Schwerpunkt Traumazentrierte Fachberatung (DeGPT/FVTP).
Es ist die weiter oben genannte Prüfungsleistung für einen Einzelabschluss zu erbringen.

2) Bei TeilnehmerInnen, die zunächst einen Einzelabschluss erwerben (im Schwerpunkt TP oder TZFB) und die danach den zweiten Einzelabschluss im anderen Schwerpunkt anstreben, wird die Urkunde des Einzelabschlusses gegen die des Doppelabschlusses ausgetauscht (beide Schwerpunkte sind in einer Abschlussurkunde dokumentiert). Für den Zertifikatserwerb ist die weiter oben genannte, gesonderte Prüfungsleistung für den Doppelabschluss zu erbringen.

3) TeilnehmerInnen, die zunächst einen Einzelabschluss erwerben (im Schwerpunkt TP oder TZFB), danach den zweiten Einzelabschluss im anderen Schwerpunkt anstreben und die hierzu ausdrücklich zwei getrennte Zertifikate wünschen (also kein Zertifikat, das beide Abschlüsse gemeinsam ausweist), müssen in jedem der beiden Schwerpunkte die volle Prüfungsleistung erbringen, d. h. die weiter oben beschriebene, gesonderte Prüfungsleistung für den Doppelabschluss gilt in diesem Falle nicht.

4) T eilnehmerInnen, die ein sog. integriertes Curriculum absolvieren, das beide Einzelabschlüsse zugleich beinhaltet (Schwerpunkt TP und Schwerpunkt TZFB), erhalten am Ende der Weiterbildung ein Zertifikat, das diesen Doppelabschluss dokumentiert (beide Schwerpunkte sind in einer Abschlussurkunde niedergelegt). Für den Zertifikatserwerb ist die weiter oben genannte, gesonderte Prüfungsleistung für den Doppelabschluss zu erbringen.”

was Sie dafür belegen müssen:
Basiscurriculum Traumapädagogik/Traumazentrierte Fachberatung und je ein Aufbauseminar Traumapädagogik und Traumazentrierte Fachberatung

Menü