Wir.

Seit mehr als 15 Jahren bietet unser Team traumakompetente Weiterbildungen an. Immer auf einer ressourcen- und handlungsorientierten Grundlage, mit dem Blick fürs Gesamtsystem und der Frage danach, wohin die Aufmerksamkeit in der Arbeit sinnvoll gehen könnte. Traumatheoretisch sind uns die neuen Arbeiten zur Entwicklungspsychologie, der Neurophysiologie und die Dissoziationstheorie wichtig. Unser Weiterbildungskonzept ist aus einem Guss und die Mitarbeiter*innen ein aufeinander eingespieltes Team. Weiterbildung ist für uns auch intern eine wichtige Aufgabe.

Wir entwickeln unsere Konzepte entlang eigener Forschungen, interner Diskussionen, dem Blick in neue Fachliteratur und dem Austausch mit den Weiterbildungsteilnehmer*innen immer wieder neu. Veröffentlichungen unsererseits gehören natürlich auch dazu.

Denker*in

das kriegen wir hin!
Die Denkerin oder der Denker ist der Teil unseres Wesens, der dafür zuständig ist, bewußt wahrzunehmen, zu planen, Entscheidungen zu treffen, die in Aufruhr geratene Welt wieder zu ordnen und in Sprache zu fassen.

Das bewußte Denken und Handeln steht uns nicht immer ungestört zur Verfügung. In Notfällen funktioniert es nicht gut. Und dann, wenn wir uns so fühlen, als ginge nichts mehr voran, wenn wir glauben, das Leid sei eine Endlosschleife oder die Wut fräße uns auf. Oft ist unser Denken und Ausgleichen dann schlicht dadurch blockiert, dass unser Körper in altem unverarbeitetem Erleben festhängt. Die Aufgabe der Denker*in ist dann, das einfach erstmal festzustellen. Den Körper wieder ins Jetzt zu holen und nur mit sicherem Boden unter den Füßen zu entscheiden. Das kann man lernen. Am Besten früh im Leben dadurch, dass die Menschen um uns herum es tun – für sich und uns.

Denker*in hat in unserem Institut den Job, uns immer wieder klar zu machen, wo wir stehen, was unsere Haltung ist. Für wen und wofür wir arbeiten und wie wir am Besten erreichen können, was wir uns vorgenommen haben: unseren Beitrag zu leisten, die Welt gleichzeitig verständlicher und handhabbarer zu machen. Und damit Leid abzuwenden, möglichst schon vorher.

Hase

oh je oh je...
Ohne Körper hätte der Denker keinen Ort. Aber da ist er ja, der sichtbare, fühlbare, schnelle, agile, kräftige und verletzliche Leib, der nicht sehr anders funktioniert als der jedes anderen Säugetieres.

Als Bild dafür haben wir das Häschen, den Hasen gewählt. Es hätte auch ein Pferd sein können oder ein Löwe – alle Säugetiere (und wir) zeigen ein ähnliches Verhalten bei Bedrohung: sie kämpfen oder fliehen, und wenn gar nichts geht, fallen sie in einen Lähmungs- oder gar ohnmachtsähnlichen Zustand. Das Ziel ist Überleben, doch die Folgen sind verstörend: die Verbindung zum Denker wird getrennt und die Verarbeitung verändert sich. Was daraus entsteht, sind die Symptome: Verhalten und Erleben, das nicht mehr passt, am falschen Ort neue Probleme verursacht. Der Körper ist dann kein Zuhause mehr.

Verstand und Körper gehören zusammen, gemeinsam machen sie uns zum Menschen. Die getrennte Betrachtung ist nur eine Möglichkeit sich klar zu machen, wie wir im Notfall funktionieren, wie die Folgen sich erklären lassen und vor allem: wie wir damit umgehen können.

Hase hat im Institut die Aufgabe, uns zu erinnern, was uns und anderen gut tut: für Abwechslung und Entspannung zu sorgen, für Bewegung und gutes Essen, für genug Luft zum Atmen und Boden unter den Füßen. Für Wärme und ein angenehmes Klima miteinander.

Lydia Hantke

ich mach das grade mal...

Sie hat das Institut 2002 gegründet, Leitung, Koordination und Konzeption liegen in ihrer Hand. Sie ist Diplom-Psychologin, Therapeutin (HPG und ECP), Supervisorin (SG), Gelernt hat sie Systemische Therapie (SG), Hypnotherapie (M.E.G.), Traumatherapie (ZPTN, IT Berlin), EMDR (EMDRIA), Brainspotting (David Grand), Notfallpsychologie (BdP), MA Biographical and Creative Writing (ASH Berlin), Reisejournalismus und Reportage (Medienbüro Hamburg) und eine Menge Leben.

Sie war lange am Institut für Traumatherapie Oliver Schubbe in Berlin und immer wieder an der ASH Berlin tätig.

Mitgliedschaften:

hantke@institut-berlin.de

Hans-Joachim Görges

erstmal tief durchatmen

Er ist Co-Leiter des Instituts, dass er jonglieren gelernt hat, hilft da sehr. Er ist Diplom-Psychologe, Supervisor (SG), Lehrtherapeut der Systemischen Gesellschaft (SG) und Therapeut (HPG). Gelernt hat er Systemische Therapie (SG), Hypnotherapie/Klinische Hypnose (M.E.G.), Pantomime (Die Etage), Bewegungstherapie (Alive Movement), Traumatherapie (IT, ZPTN), EMDR (IT), Supervision/Coaching (isiberlin), Supervision (SG).

goerges@institut-berlin.de

Britta Woltereck

wie genau meinen Sie das?

Sie ist Pädagogin M.A., Dipl. Supervisorin (DGSv), Psychotherapie (HPG), Fortbildung in Gestalttherapie, Psychodrama, Traumatherapie (EMDR), EFT, TRIMB, EMDR-Facilitator, EMDR-Supervisorin.

1983-1992 Gründerin und Mitarbeiterin der “Therapeutischen Frauenberatung e.V.” in Göttingen, 1992-2000 Mitarbeiterin bei “FrauenTraum e.V.” in Berlin, seit 2001 Gemeinschaftspraxis bzw. eigene Praxis in Berlin, seit 2000 Praxisanleiterin bzw. Seminarleiterin im Institut für Traumtherapie in Berlin.

Britta Woltereck leitet das Seminar “Bildschirmarbeit” im Curriculum Traumapädagogik/Traumazentrierte Fachberatung.

bwoltereck@t-online.de

Dr. Ute Zillig

klar geht das!

Sie ist Sozialpädagogin und Soziologin. Ihr berufspraktischer Hintergrund ist die Beratung und Begleitung von Frauen, Kindern und Jugendlichen nach sexualisierter und häuslicher Gewalt. Sie promovierte zu den Erfahrungen komplex traumatisierter Mütter mit dem Gesundheitssystem und der Jugendhilfe und ist Vertretungsprofessorin für das Fachgebiet Kinder- und Jugendhilfe mit dem Schwerpunkt Traumapädagogik an der Frankfurt University of Applied Sciences.

Ute Zillig leitet das Seminar “‘Eltern’ und Kinder – Ressourcen finden und die Weitergabe von Traumatisierung verhindern” im Curriculum Traumapädagogik/Traumazentrierte Fachberatung.

uzillig@gmx.de

Katrin Raschke

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Bring die Füße auf den Boden...
Sie ist Logopädin, Diplom-Psychologin, Systemisch-lösungsorientierte Kurzzeittherapie (SG), Traumazentrierte Fachberatung (DeGPT/BAG).

Sie bietet seit 2007 in einer Hamburger Praxisgemeinschaft Therapie und Beratung an.

Parallel dazu hat sie in Krankenhäusern Ressourcen-Seminare zur Stärkung der Mitarbeiter durchgeführt, war in einem Kinderkrankenhaus in der Diabetologie tätig, hat Elternkurse angeboten („Starke Eltern, starke Kinder“), als Interviewerin in einem Start-up-Unternehmen zur Potentialentfaltung mitgearbeitet und zwei Kinder im Großwerden begleitet.

Katrin Raschke leitet das Seminar „Trauma und System – familiäre und kulturelle Hintergründe nutzen“ im Curriculum Traumapädagogik/Traumazentrierte Fachberatung.

kr@slkt.de

Damaris Aulinger

ist ebenso unsichtbar wie unabkömmlich. Sie ist unsere virtuelle Assistenz und koordiniert Seminaranmeldungen, organisiert Listen und Einladungen, beantragt und verschickt Zertifikate, stellt Rechnungen (und manchmal Mahnungen) und hilft Ihnen, sich in den Formalien zurecht zu finden. Sie ist unsere Business-Perle!

Seminarverwaltung institut berlin: seminare@institut-berlin.de

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Wir sind hier:

Sie finden uns in Berlin-Neukölln, nahe des Autobahnzubringers Gradestrasse, mit der S-Bahn sind es zwei Stationen von Berlin Südkreuz und die U-Bahnlinie 8 bringt Sie direkt vom Endbahnhof Gesundbrunnen zu uns. Falls Sie lieber das Navi bedienen: denken Sie an die Postleitzahl – es gibt drei ähnliche Straßen in Berlin.

Hertastraße 1

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3. Stock – leider nicht barrierefrei
(in Hamburg und Essen sind die Räume für jedermann*frau begehbar)

Rufen Sie uns an unter:

030/62981638

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